Medien

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist unter Beschuss

In Großbritannien will Boris Johnson die BBC zerschlagen, in Österreich wettert die FPÖ gegen "Zwangsgebühren" und in Deutschland stellt ein CDU-Politiker die Medien generell infrage.

An der Finanzierung des Rundfunks scheiden sich die Geister.  SN/frank peters - stock.adobe.com
An der Finanzierung des Rundfunks scheiden sich die Geister.

Der alten Tante geht es an den Kragen. Die BBC, der öffentlich-rechtliche Sender in Großbritannien, soll zerschlagen werden. Das berichtete zu Wochenbeginn die "Sunday Times" unter Berufung auf ein internes Papier aus dem Umfeld des britischen Premierministers Boris Johnson. In Deutschland regte zeitgleich eine Absage des deutschen CDU-Politikers Friedrich Merz an die herkömmliche Medienberichterstattung auf. Merz hatte, wie diese Woche bekannt wurde, am 21. Jänner bei einer Veranstaltung in Aachen in Richtung Medien gesagt: "Wir brauchen die nicht mehr", denn ...

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