Medien

Der Pegasus-Skandal zieht immer weitere Kreise

Auch ungarische Journalisten und Frankreichs Präsident Macron sind im Visier. Luxemburg warnt israelischen Hersteller. Was hinter der Spähsoftware "Pegasus" steckt.

Der Sitz der Firma NSO Group in Herzliya, in der Nähe von Tel Aviv. SN/AFP
Der Sitz der Firma NSO Group in Herzliya, in der Nähe von Tel Aviv.

Die Enthüllungen über illegale staatliche Abhöraktionen von Journalisten und Aktivisten mit der israelischen Späh-Software Pegasus schlagen nicht nur in Ungarn hohe Wellen. Die Oppositionsparteien bezeichnen die Aktion als den "neuesten Skandal" des rechtsnationalen Premierministers Viktor Orbán und fordern umgehend Aufklärung.

Die Opposition wirft Orbán vor, einen Polizeistaat errichten zu wollen und sich mit den Abhöraktionen auf die Parlamentswahl 2022 vorzubereiten. Orbán sei kein Preis zu hoch für den Erhalt seiner Macht, kritisierte Péter Márki-Zay, Bürgermeister von Hódmezővásárhely und ...

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Aufgerufen am 03.08.2021 um 10:03 auf https://www.sn.at/panorama/medien/der-pegasus-skandal-zieht-immer-weitere-kreise-106892800