Medien

Der Tausendsassa als Fernseh-Held

 SN/zdf

PIERRE A. WALLNÖFER

Die Tiefe des Spiels, mangelnde Selbstverliebtheit, keinerlei Scheu vor Selbstironie: auf Alexander Held trifft der Ausspruch bestens zu, dass mit dem Alter oft die Reife einhergeht. Der heute 60-Jährige hat klein begonnen, als Sänger bei den Regensburger Domspatzen, Jugend-Fußballmeister mit 1860 München und Theaterschauspieler, auch bei den Salzburger Festspielen. Dann kamen die Filmauftritte, "Schindlers Liste", "Sophie Scholl - Die letzten Tage", "Die Welle". Mit Rollen im leichteren Fach stellte sich der große Erfolg ein: Als Abgeordneter im "Bullen von Tölz", mit Auftritten in fast allen gängigen Fernsehserien von "Ein Fall für zwei" über "Wolffs Revier" bis zu "Schnell ermittelt". Und dazwischen immer wieder ein "Tatort".

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