Medien

"Die Gerichtsbarkeit darf nicht zur TV-Bühne werden"

Der Vorsitzende des Richter-Ethikrats übt Kritik an der True-Crime-Doku "Im Namen des Volkes" auf RTL 2.

Szene aus „Im Namen des Volkes – So urteilt Deutschland“. SN/rtl 2
Szene aus „Im Namen des Volkes – So urteilt Deutschland“.

In Deutschland werden jährlich rund 700.000 Straftaten verhandelt. "Doch Recht und Gerechtigkeit sind nicht immer das Gleiche", heißt es aus dem Sender RTL 2, der am Donnerstag (20.15 Uhr) die vierteilige True-Crime-Doku-Serie "Im Namen des Volkes - So urteilt Deutschland" startet.

Die dem TV-Projekt zugrunde liegende Frage lautet: Wie werden echte Kriminalfälle von Laienrichtern entschieden? Konkret urteilen sieben Laienrichter, die vom Rechtsanwalt Alexander Stevens ("Die Wirklichkeit ist schlimmer als jeder Krimi") beraten werden. Zum Auftakt gibt es den ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 27.02.2021 um 07:37 auf https://www.sn.at/panorama/medien/die-gerichtsbarkeit-darf-nicht-zur-tv-buehne-werden-85633561