Medien

Die Pandemie schadet dem Radio nicht

Einbußen bei der Tagesreichweite sind für einen Salzburger Medienexperten kein Alarmsignal. Er fordert mehr Digitalisierung.

Die Coronakrise nützt dem Fernsehen, dem Radio schadet sie zumindest nicht. SN/stock adobe
Die Coronakrise nützt dem Fernsehen, dem Radio schadet sie zumindest nicht.

Die Tagesreichweiten der österreichischen Radiosender sinken - sowohl bei den ORF-Sendern als auch bei den Privaten. Im Coronajahr 2020 betrug die Radioreichweite in der Gesamtbevölkerung 75,7 Prozent, im Jahr zuvor lag sie noch bei 77,3 Prozent, wie aus dem kürzlich veröffentlichten Radiotest hervorgeht. Verringern sich die Hörerzahlen durch die Pandemie? "Nein, ohne Corona wären die Zahlen stärker zurückgegangen", sagt der Salzburger Medienexperte Josef Trappel.

Durchschnittlich konsumiert jeder Österreicher pro Tag 196 Minuten Radio. Dass im Jahr 2019 noch ...

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