Medien

Die Spielewelt wird divers und weiblicher

Empathie statt Aggressionen: Computerspiele mit persönlichen Geschichten liegen im Trend.

Microsofts Megadeal - der US-Konzern hat in der Vorwoche den Spieleentwickler Activision Blizzard um knapp 70 Milliarden Dollar übernommen - lenkt den Blick der Öffentlichkeit auf die stark wachsende Gaming-Industrie. Laut den Marktforschern von Newzoo wurden 2021 mit Videospielen mehr als 180 Milliarden Dollar umgesetzt, 2024 soll diese Zahl bereits auf knapp 220 Milliarden klettern. Johanna Pirker, Assistenzprofessorin für Games Engineering am Institute of Interactive Systems and Data Science der TU Graz, sieht in dem verstärkten Microsoft-Engagement Chancen und Risiken ...

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Aufgerufen am 20.05.2022 um 08:42 auf https://www.sn.at/panorama/medien/die-spielewelt-wird-divers-und-weiblicher-116048158