Medien

Ein "Tatort" im Zeichen der Alternativmedizin

Rupert Henning führte Regie und schrieb auch das Drehbuch über den "Glaubenskrieg" zwischen Schulmedizin und "sanften" Methoden.

 SN/orf/lotus film

"Krank": So lautet der Titel der letzten heimischen "Tatort"-Premiere (Sonntag, ORF 2, ARD, 20.15 Uhr) in diesem Jahr. Dass Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) diesmal im Umfeld der Alternativmedizin-Branche ermitteln, geht auf Rupert Henning zurück. Der 52-jährige Kärntner hat das Drehbuch geschrieben und führte in der "Tatort"-Folge auch Regie.

"Mich hat das schon länger beschäftigt, durch Covid-19 bekommt das Thema Gesundheit natürlich noch einen Aktualitätsschub", sagt er im SN-Gespräch. Die Handlung: Ein kleines Mädchen ...

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Aufgerufen am 24.11.2020 um 08:23 auf https://www.sn.at/panorama/medien/ein-tatort-im-zeichen-der-alternativmedizin-94615837