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Eine Weltraumfalle für "Star Trek"

 SN/paramount pictures, skydance, bad robot, sneaky shark and perfect storm entertainment
Capt. James Tiberius Kirk (M.) mit Spock SN/paramount pictures, skydance, bad robot, sneaky shark and perfect storm entertainment
Capt. James Tiberius Kirk (M.) mit Spock

Schwarmintelligenz ist ein Phänomen der Natur. Sie erlaubt die Bildung eines Superorganismus, der zu viel mehr fähig ist als jedes der einzelnen kleinen Teile für sich. Auch die Science-Fiction - ein Beispiel ist der Autor Frank Schätzing ("Der Schwarm") - interessiert sich für diese faszinierende Erscheinung. In der jüngsten Folge der dritten Generation von "Star Trek", die genau genommen die Jugendjahre der ersten Generation schildert, wird ein Schwarm zu einer großen Bedrohung für die "Enterprise" und ihre Mannschaft. Eine Rettungsmission in einen Weltraumnebel entpuppt sich als Falle, Captain Kirks Schiff muss notlanden und die Mannschaft wird mit einem abstoßenden Widerling namens Krall konfrontiert. Idris Elba spielt diesen Bösewicht, ist aber wegen seiner Ganzkörpermaske nur ganz am Schluss kurz zu erkennen. Aber schauspielerisch tut sich ohnehin wenig und es gibt leider unnötig schlüpfrige Dialoge. Gegen Ende höhnt Krall über die "unendliche Weiten", das Markenzeichen aller "Star Trek"-Abenteuer.

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Aufgerufen am 11.12.2017 um 06:18 auf https://www.sn.at/panorama/medien/eine-weltraumfalle-fuer-star-trek-568372