Medien

Fernsehen in Coronazeiten: Improvisiert, billig, witzig

Corona verändert auch das Medium Fernsehen. Etliche Sender haben aus der Not eine Tugend gemacht und spontane, unkonventionelle Produkte kreiert. Ein Weg für die Zukunft?

Maria Furtwängler wird in der Fahrschule kurzfristig zu einer Telefonsseelsorgerin. SN/ndr/2020 turner broadcasting system
Maria Furtwängler wird in der Fahrschule kurzfristig zu einer Telefonsseelsorgerin.

Vom Ehemann wegen einer Fahrschülerin verlassen, wegen Alkohol den Führerschein verloren: Fahrschulbesitzerin Beate Harzer (Maria Furtwängler) will mit Schlaftabletten aus dem Leben scheiden und setzt sich in den Fahrsimulator, auf dessen Bildschirm aufgrund eines technischen Defekts Videoanrufe durchgestellt werden, die eigentlich für die Telefonseelsorge bestimmt waren. Die vom Schicksal gebeutelte Beate gibt anderen Hilfesuchenden neuen Mut.

Die fünfteilige ARD-Miniserie "Ausgebremst" zeigt, wie Fernsehen in Coronazeiten (und vielleicht auch darüber hinaus?) funktionieren kann: improvisiert, humorvoll, spritzig, vergleichsweise günstig produziert ...

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Aufgerufen am 22.10.2020 um 08:15 auf https://www.sn.at/panorama/medien/fernsehen-in-coronazeiten-improvisiert-billig-witzig-89090185