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Grimme-Preisverleihung erneut wegen Corona verschoben

Von Anfang April auf den 26. August. Die Bekanntgabe der Nominierungen erfolgt am 23. Februar.

Die 58. Grimme-Preisverleihung wird wegen der Coronapandemie auch in diesem Jahr verschoben - von Anfang April auf den 26. August. Das teilte das Grimme-Institut am Donnerstag mit. Das Institut hoffe, im Spätsommer "mit allen Preisträgerinnen und Preisträgern und mit Publikum im Theater Marl feiern zu können - im Einklang mit den dann gültigen Auflagen des Gesundheitsschutzes", sagte Geschäftsführerin Frauke Gerlach.

Die Nominierungen sollen am 23. Februar bekannt gegeben werden, die Namen der Preisträgerinnen und Preisträger im Juni 2022. Die Preisverleihung hatte 2021 ebenfalls erst Ende August in Marl stattgefunden, 2020 gab es wegen der Pandemie keine Präsenzveranstaltung. Der Grimme-Preis zeichnet jährlich Fernsehsendungen und -leistungen aus, die als vorbildlich und modellhaft bewertet wurden. Er gilt als einer der wichtigsten Preise für Qualitätsfernsehen in Deutschland. Stifter des Preises ist der Deutsche Volkshochschul-Verband.

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