Medien

Hannes Androsch: "Wir brauchen eine Magna Carta der Digitalisierung"

Hannes Androsch will zusätzliche heimische Investitionen und strengere Regeln für die Digitalisierung sowie die Zerschlagung von Tech-Monopolen.

Bilder: SN, APA/HELMUT FOHRINGER SN/3dkombinat - stock.adobe.com
Bilder: SN, APA/HELMUT FOHRINGER

Er war SPÖ-Finanzminister (1970 bis 1981) und Vizekanzler. Später Spitzenbanker und ab den 1990er-Jahren Industrieller. Das Vermögen des 83-Jährigen hat der Trend heuer auf 400 Millionen Euro geschätzt. Dennoch hat sich Hannes Androsch Zeit genommen, neuerlich ein Buch zu schreiben: "Digitalisierung verstehen" ist ein Plädoyer, sich mit dem Thema auseinander zu setzen - aber auch, Branchenriesen wie den "Big Five" (Google/Alphabet, Amazon, Facebook, Apple und Microsoft) Grenzen zu setzen.

Dass Österreich in der Digitalisierung große Schwächen habe, habe ...

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