Heimkino

Eine Kerze, die an beiden Enden brennt

 SN/zdf

Der schon fünfte Fall für Jan Josef Liefers in der Rolle des Berliner Rechtsanwalts Joachim Vernau beginnt in New York. In einem Spital erwacht der ramponierte Vernau und kann sich zunächst an nichts erinnern. Wir Zuschauer erfahren mehr - vom vorangegangenen Besuch der jungen Rachel Cohen (Mercedes Müller) in seiner Kanzlei. Sie ist aus New York nach Berlin gekommen, um herauszufinden, was in einem Sommer Anfang der 1990er Jahre an der Universität Boston passiert ist. Damals hatte auch Vernau in Neuengland studiert und war, wie drei andere Kommilitonen, in Rachels verstorbene Mutter verliebt. Als es einen Toten gibt und Rachel verschwindet, wird Vernau in eine Morduntersuchung verwickelt. Die Spuren führen ihn nach New York und Boston. Was ist damals wirklich geschehen? Wer will vermeiden, dass nach so vielen Jahren die Wahrheit ans Licht kommt? In oft sprunghaften Rückblenden wird diese Geschichte aufbereitet. Die Handlung dieses Films gleicht in vielerlei Beziehung einer Kerze, die an beiden Enden gleichzeitig brennt.

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