Medien

"Im Alter kann man den Größenwahn auskosten"

Karl Markovics nutzt die Coronakrise produktiv und schreibt an einem Miniserienprojekt. Am Samstag ist der 56-Jährige in einer autobiografischen André-Heller-Erzählung im ORF zu sehen.

Befürchtet negative Auswirkungen durch die Coronakrise auf das Filmbusiness: Karl Markovics. SN/apa
Befürchtet negative Auswirkungen durch die Coronakrise auf das Filmbusiness: Karl Markovics.

Am 2. Mai läuft auf ORF 2 (20.15 Uhr) der Film "Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein". Karl Markovics spielt darin den Vater André Hellers, die despotische Figur Roman Silberstein. Der 56-jährige Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor nutzt die Coronazeit zur Regeneration und für ein neues Serienprojekt.

Seit sechs Wochen dominiert die Coronakrise das Alltagsleben. Wie geht es Ihnen und wie verbringen Sie die Zeit? Karl Markovics: Ich habe das Glück, dass ich nach einer arbeitsintensiven ...

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