Medien

In Telefonzellen zu stöbern liegt im Trend: Coronafrust fördert die Lust am Lesen

In Lockdown-Zeiten wurden die privaten Bücherschränke aufgeräumt, jetzt florieren Tauschplätze für Bücher wie nie zuvor.

Kaum ist Sarah Kirsch da, ist sie schon wieder weg. Auch um Stefan Zweig, Umberto Eco, Agatha Christie, Hugo Portisch, Mira Lobe und Stephen Hawking gibt es ein wahres Griss. Der Gratis-Büchertausch im öffentlichen Raum floriert derzeit mancherorts wie nie zuvor, die Coronapandemie scheint die Leselust in der Bevölkerung befeuert zu haben. "In den Regalen, die ich nutze, gibt es einen permanenten Wechsel der Bücher, das ist schon ziemlich erstaunlich", sagt die Grazer Literaturmanagerin Doris Lind. Ihre Erklärung: "Die Coronazeit ...

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