Medien

Initiative "MISCHA - Medien in Schule und Ausbildung" startet Kampagne

Zum Schulstart hat die Initiative "MISCHA" eine Kampagne mit dem Claim "Glaub nicht alles, was du irgendwo liest" lanciert, mit der die Bedeutung von Lese- und Medienkompetenz bei Schülerinnen und Schülern vermittelt werden soll.

Eines der Sujets. SN/vöz
Eines der Sujets.

Dabei gehen sie mit skurrilen Headlines wie "Heuer erstmals Clustersprecher statt Klassensprecher!" oder "Klassen rüsten auf Schreibmaschinen um" ins Rennen. "Gerade für junge Menschen wird es immer schwieriger, zwischen Fakten und Fake zu unterscheiden", heißt es dazu in einer Aussendung. Den Grund dafür sieht man in der steigenden Informationsdichte sowie den immer professioneller agierenden Kommunikationskanälen, "auf denen zwischen faktenbasierter Recherche und dubioser Meinungsmache oftmals nur schwer unterschieden werden kann". Anstatt mit dem erhobenen Zeigefinger zu warnen, beruhe die Kampagnenidee darauf, "mit einem humorvollen Augenzwinkern aufzuzeigen und mit unglaublichen Headlines - welche so nie stimmen können - bewusst einen Anker für neugierige, wissensdurstige Menschen zu schaffen".

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