Medien

Journalismus muss etwas wert sein

Unter dem Titel "Journalismus 2022ff: Wer zahlt die Rechnung?" trafen sich am Montag Medienvertreter, um über die Zukunft der Branche zu diskutieren. Die Rolle von Inseraten aus öffentlicher Hand sehen manche kritisch.

"Ich kann keinen guten Journalismus machen, wenn ich totgespart werde, wenn ich dauernd einer Parteilinie folge und wenn die Trennung von redaktioneller Arbeit und Inseraten nicht streng genug ist." Mit diesen Worten fasste die Korrespondentin der "Süddeutschen Zeitung", Cathrin Kahlweit, die Probleme des Journalismus in einer Podiumsdiskussion am Montagabend zusammen.

Anlässlich einer Studie von Medienforscher Andy Kaltenbrunner vom Medienhaus Wien lud der Presseclub Concordia ein, um über die Zukunft und Finanzierung des österreichischen Journalismus zu sprechen. Darin wurde ...

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Aufgerufen am 16.10.2021 um 08:04 auf https://www.sn.at/panorama/medien/journalismus-muss-etwas-wert-sein-110794762