Medien

Julia Stemberger: "Ich finde es gut, wenn sexuelle Belästigung auch benannt wird"

Schauspielerin Julia Stemberger ist in einem neuen Venedig-Krimi zu sehen. Und spricht im SN-Interview über ihre Rolle, ihr Kunstverständnis und darüber, dass sie selbst #MeToo-Erlebnisse hatte.

Julia Stemberger spielt im Krimi eine zwielichtige Museumsdirektorin.  SN/bild: sn/ard degeto/polyphon pictures gmbh/epo-film/petro domenigg
Julia Stemberger spielt im Krimi eine zwielichtige Museumsdirektorin.

Ein verschwundenes Meisterwerk und der rätselhafte Tod eines Restaurators bilden den Ausgangspunkt für den Krimi "Der Tod kommt nach Venedig", der am Samstag um 20.15 Uhr auf ARD läuft. Neben Alwara Höfels in der Hauptrolle als Anna Albrecht, die den Tod ihres Mannes aufklären will, glänzt auch Julia Stemberger (57). Die Wiener Schauspielerin berichtet im SN-Interview über ihr Interesse für Kunstgeschichte, spricht darüber, warum Geld nicht glücklich macht - und wie froh sie über die #MeToo-Bewegung ist.

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