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Kreisky, Krassnitzer und Neuhauser arbeiten an neuer "Tatort"-Folge

Die Wiener Indieband "Kreisky" spielt in "Kreisky ist tot" eine Rolle und steuert die Filmmusik bei. Die Ausstrahlung ist 2023 geplant.

Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser beim Drehbeginn der neuen „Tatort“-Folge aus Wien. SN/orf/prisma film
Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser beim Drehbeginn der neuen „Tatort“-Folge aus Wien.

Beim österreichischen "Tatort"-Duo Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser geht es derzeit Schlag auf Schlag: Am 3. April steht in ORF 2 sein neuester Fall "Alles was Recht ist" am Programm, da haben schon die Dreharbeiten für das nächste Abenteuer von Moritz Eisner und Bibi Fellner begonnen. "Kreisky ist tot" lautet der vermeintlich politische Titel der aktuellen Folge, die bis Mitte April in Wien und Niederösterreich entsteht und 2023 zu sehen sein soll. Darin muss das Polizeiduo den Mord an einem beliebten und erfolgreichen IT-Menschen lösen. Allerdings taucht im Zuge der Ermittlungen alsbald die Frage auf, ob der in seiner Wohnung erstochene Marlon Unger (Felix Oitzinger) wirklich so viele Freunde und Gönner sein Eigen nennen konnte, wie es zunächst den Anschein hatte. Nicht zuletzt die Ermittlungskollegin von Fellner und Eisner, Meret Schande (Christina Scherrer), gerät an ihre Grenzen.

Für "Kreisky ist tot" versammelt Regisseurin Evi Romen bei ihrem TV-Debüt neben den etablierten Ermittlern auch Darsteller wie Marlene Hauser, Rainer Egger oder Dirk Stermann vor der Kamera. Und für die Filmmusik zeichnet die titelgebende Wiener Indie-Rock-Band Kreisky verantwortlich, die auch einen kleinen Gastauftritt hat.

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