Medien

Medienminister will neue Presseförderung

Thomas Drozda lädt zum Expertenhearing: "Es geht um die Zukunft des Journalismus."

Da waren's nur noch dreizehn. Nämlich: Tageszeitungen. Mit dem Ende des "Wirtschaftsblatts", das am 2. September sein Erscheinen einstellt, verringert sich die heimische Medienvielfalt um ein weiteres Stück. Für das "Wirtschaftsblatt" kommt die angekündigte Reform der Presseförderung zu spät, wenngleich auch eine reformierte Presseförderung die marode Tageszeitung nicht gerettet hätte. Denn, so versichert Medienminister Thomas Drozda auf Anfrage der "Salzburger Nachrichten": "Mein Ziel ist nicht eine Verlustabdeckung für defizitäre Zeitungen. Mir geht es um die Zukunft des Journalismus und der Journalistenausbildung."

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