Medien

"Öffentlich finanzierte Medien nötiger denn je"

Werbeerlöse sinken, Alternativen für die Finanzierung werden gesucht.

"Öffentlich finanzierte Medien nötiger denn je" SN/APA/GEORG HOCHMUTH
Roger de Weck, Generaldirektor des Schweizer Fernsehens, auf den diesjährigen Österreichischen Medientagen.Roger de Weck, Generaldirektor des Schweizer Fernsehens, auf den diesjährigen Österreichischen Medientagen.

Zu Wochenbeginn wurde im Rahmen einer Enquete über die Reform der Presseförderung diskutiert, auf den Medientagen dann über die finanzielle Zukunft des Fernsehens. Auch diese Branche meint, in einer Krise zu stecken. Doch wie können sich Medien in einer Zeit der rückläufigen Werbeerlöse finanzieren? Für Yaser Bishr, Vordenker beim arabischen TV-Nachrichten-Netzwerk Al Dschasira ist die Antwort klar. Man möge sich über Steuern und Abgaben an die übermächtige Konkurrenz am Werbemarkt halten: Google und Facebook. Eine Idee, die auch bei der Enquete zur Presseförderung intensiv diskutiert wurde.

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