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ORF-Chef Wrabetz stand in Salzburg Rede und Antwort

Das brachte das erstmalige Treffen der ORF-Landesstiftungsräte.

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz. SN/APA (Archiv)/GEORG HOCHMUTH
ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz.

Eine derartige Konferenz hat es in der österreichischen Rundfunkgeschichte noch nie gegeben: Am Freitag luden erstmals die ORF-Landesstiftungsräte zu einem eigenen Treffen. In Salzburg diskutierten die Vertreter der Bundesländer im höchsten ORF-Aufsichtsgremium primär über die Zukunft der Landesstudios.

Nachdem sich die Stiftungs räte untereinander auf gemeinsame Ziele verständigt hatten, wurde ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz gebeten, seine Pläne vorzustellen. "Besonders erfreulich war, dass der Generaldirektor vieles präsentiert hat, was auch auf unserer Liste stand", sagte der Salzburger Stiftungsrat Matthias Limbeck nach Sitzungsende. Wrabetz habe sich klar dafür ausgesprochen, in Zukunft noch stärker auf Regionalität zu setzen. Zu den diskutierten Maßnahmen zählten eine Neuverteilung der Kompetenzen zwischen dem ORF-Zentrum und den Landesstudios, ein Lokaltrailer für die "Bundesland heute"-Sendungen und Ideen für deren 30-Jahr-Jubiläum im Jahr 2018.

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