Medien

ORF-Korrespondent Wehrschütz: "Die Ukraine braucht einen Pressedienst"

Anfang des Jahres musste ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz wochenlang kämpfen, um überhaupt erneut in die Ukraine einreisen zu dürfen. Wie es seitdem um die journalistischen Arbeitsbedingungen in der Ukraine bestellt ist.

ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz bei der Arbeit. SN/orf/thomas jantzen
ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz bei der Arbeit.

Es war eine Causa, die sogar höchste Politkreise beschäftigte: Ende 2018 wurde ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz die Einreise in die Ukraine verweigert. Der Geheimdienst hatte ihn als "prorussischen Propagandisten" bezeichnet. Nachdem auch die damalige Außenministerin Karin Kneissl Wehrschütz zur Seite sprang, hob die Ukraine das Einreiseverbot auf.

Doch wie ist es seit dem Ende der Querelen um Christian Wehrschütz und seine Arbeit in der Ukraine bestellt? "Die Situation hat sich deutlich verändert", schildert der 58-Jährige im SN-Gespräch. Wladimir Selenski, ...

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