Medien

ORF rechnet mit einem Minus von 29 Millionen Euro

Die Coronakrise drückt auch die Zahlen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und selbst der Ausblick auf 2021 ist kein positiver.

Die Auswirkungen der Coronakrise machen auch dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu schaffen. SN/APA/HERBERT NEUBAUER
Die Auswirkungen der Coronakrise machen auch dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu schaffen.

In einer Sitzung des ORF-Finanzausschusses wurden erstmals Zahlen für das Coronajahr 2020 auf den Tisch gelegt. Und diese belegen, dass die Krise auch am öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht spurlos vorüber geht: Die ORF-Führung geht statt der geplanten schwarzen Null von einem operativen Minus von 28,6 Millionen Euro aus. Entsprechende Medienberichte bestätigte der Salzburger ORF-Stiftungsrat Matthias Limbeck im SN-Gespräch. Das sei jedoch nur das erwartete Szenario. Im schlechtesten Fall könne das Minus gar 50 Millionen Euro betragen.

Die Einbußen kämen ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 01.12.2020 um 06:56 auf https://www.sn.at/panorama/medien/orf-rechnet-mit-einem-minus-von-29-millionen-euro-86848717