Ein Vordenker in eigener Sache

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Es mag wie eine späte Einsicht klingen, dass der Chef des weltweit größten sozialen Netzwerks um eine Regulierung seines eigenen Imperiums bittet. In Wirklichkeit ist es weniger die gestärkte Moral denn der Selbsterhaltungstrieb, der Mark Zuckerberg dazu treibt, ein Eindämmen des digitalen Wildwuchses zu fordern. Nach dem grenzenlosen Wachstum von Facebook, das mit 2,32 Milliarden aktiven Nutzern die weltweit größte Gemeinschaft darstellt, ist die Forderung nicht mehr als der Wunsch, jene Rahmenbedingungen zu kennen, innerhalb derer der Konzern weiter existieren ...

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Aufgerufen am 27.09.2020 um 12:53 auf https://www.sn.at/panorama/medien/standpunkt-ein-vordenker-in-eigener-sache-68104129