Medien

Was ist aus der Corona-App geworden?

Eine Studie zeigt: Durch digitale Kontaktverfolgung könnte die Pandemie eingedämmt werden. Warum das nicht so einfach ist, wie es klingt.

Eine Studie der Oxford Universität zeigt: Wenn 60 Prozent eine App zur Nachverfolgung der Kontakte nutzen, könnte die Pandemie eingedämmt werden. SN/rotes kreuz
Eine Studie der Oxford Universität zeigt: Wenn 60 Prozent eine App zur Nachverfolgung der Kontakte nutzen, könnte die Pandemie eingedämmt werden.

Die App wurde als Heilmittel in der Coronakrise angepriesen. Länder wie Südkorea machten es vor und zeigten, wie unter anderem durch erfolgreiches Contact-Tracing die zweite Coronawelle erfolgreich eingedämmt werden konnte. Am 25. März wurde in Österreich die Stopp-Corona-App lanciert. Was ist aus ihr geworden?

Aktuell haben mehr als 1,2 Millionen Nutzer die App des Österreichischen Roten Kreuzes heruntergeladen. 2900 Personen haben bisher eine Verdachtsmeldung angegeben, 2200 Personen eine Erkrankungsmeldung. Entwarnungen gab es zirka 1200. Die Funktionsweise ist dabei ...

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Aufgerufen am 19.01.2021 um 10:45 auf https://www.sn.at/panorama/medien/was-ist-aus-der-corona-app-geworden-95436697