Medien

Wenn selbst Christoph Waltz nicht mehr hilft

Vor drei Monaten startete das Streamingportal Quibi - mit innovativem Ansatz, Stars und viel Geld. Dennoch droht das Projekt zu scheitern.

Christoph Waltz gibt in der Quibi-Serie „Most Dangerous Game“ wieder mal den Bösewicht. SN/quibi/everett collection/picturedesk.com
Christoph Waltz gibt in der Quibi-Serie „Most Dangerous Game“ wieder mal den Bösewicht.

Dodge Tynes (Liam Hemsworth) leidet an einem Hirntumor. Parallel erfährt er, dass seine Frau schwanger ist. Eine fatale Situation. Doch möglicherweise gibt es einen Ausweg: Miles Sellars (Christoph Waltz) stellt Dodge eine Millionensumme in Aussicht. Für eine Therapie. Oder zumindest als Hinterlassenschaft für seine Familie. Dafür muss Dodge aber bei einer Großwildjagd mitmachen. Bei einer, bei der er selbst die Beute ist.

Die Serie "Most Dangerous Game" ist die wohl prominenteste Produktion des Streamingdiensts Quibi. Seit Anfang April ...

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Aufgerufen am 28.10.2020 um 05:15 auf https://www.sn.at/panorama/medien/wenn-selbst-christoph-waltz-nicht-mehr-hilft-90003397