Medien

"Wer ist Daddy?": Ein Stubentiger namens Miau Tse Tung

Owen Wilson mit J. K. Simmons und Ed Helms (v. l.). SN/everett collection/daniel mcfadden/picturedesk.com
Owen Wilson mit J. K. Simmons und Ed Helms (v. l.).

Nicht wenige Filme leben hauptsächlich von der Starpower ihrer Mitwirkenden. Mehr noch: Viele Filme werden erst dann realisiert, wenn ein gewisses Quantum prominenter Schauspieler im Boot ist. Die Geschichte selbst ist, man sieht es an diesem Beispiel, oft zweitrangig - jedenfalls nicht so stark, dass sie auch ohne Zugpferde auf der Leinwand erfolgversprechend wäre. "Wer ist Daddy?" ist so ein Fall, freilich zugleich eine Ausnahme. Mit Owen Wilson ("Grand Budapest Hotel") und Glenn Close ("Die Frauen von Stepford") sind zwei ...

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