Medien

Wie der Journalismus in die Zukunft gehen muss

Die Chefin der Funke-Mediengruppe spricht von "großartigen Zeiten für Journalismus". Sie glaubt aber auch, dass "manche Verlage sterben" - und gibt einen Plan vor, um sich dagegen zu wappnen.

Explodierende Kosten, Lieferprobleme, Fake-News-Debatten zum einen. Zum anderen Rekordreichweiten, neue Einnahmequellen, eine avisierte Fördermittelreform. An Tag zwei der Österreichischen Medientage zeichnete die Medienbranche ein durchaus ambivalentes Bild. Selbst die Eröffnungsrednerin Julia Becker, Aufsichtsratsvorsitzende der Funke-Mediengruppe ("WAZ"), machte einerseits Mut - sprach diesen dem Segment selbst aber ab. "Der Medienbranche fehlt es häufig an Konsequenz, um Dinge zu ändern", sagte sie. Verlagshäuser, die diesen Mut nicht zeigen und sich etwa nicht ausreichend auf die digitale Transformation einlassen oder die Nachfolgefrage in ...

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