Medien

Wieso ORF-Streams GIS-frei sind

Immer mehr Streamingdienste bieten das komplette ORF-Programm an - und das gebührenfrei. Besonders skurril: Der ORF selbst kann online nicht sein volles Programm zeigen.

Wer Sendungen wie „Soko Kitzbühel“ auf Streamingdiensten wie Zappn schaut, muss keine Rundfunkgebühren zahlen. SN/orf/gebhardt productions/stefanie leo/adobe stock
Wer Sendungen wie „Soko Kitzbühel“ auf Streamingdiensten wie Zappn schaut, muss keine Rundfunkgebühren zahlen.

Auf den ersten Blick wirkt die gesetzliche Regelung simpel: Wer einen Fernseher zu Hause hat - und somit die Möglichkeit, den ORF linear zu empfangen - muss Rundfunkgebühren zahlen. Aber so simpel ist es dann doch nicht. Denn es gibt sehr wohl die Möglichkeit, das ORF-Programm linear zu schauen, also parallel zur Ausstrahlung - und dennoch GIS-frei zu bleiben. Streamingdienste wie die (kostenlose) ProSiebenSat.1-App Zappn, Sky X oder der neue Anbieter Zattoo liefern das komplette ORF-Programm. Eine Möglichkeit, die nicht ...

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Aufgerufen am 26.11.2020 um 11:37 auf https://www.sn.at/panorama/medien/wieso-orf-streams-gis-frei-sind-95873929