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Wirtschaftsblatt-Interessent verlangt eine Mitgift

Wirtschaftsblatt-Interessent verlangt eine Mitgift SN/APA/HANS PUNZ
Wird das „Wirtschaftsblatt“ noch gerettet?Wird das „Wirtschaftsblatt“ noch gerettet?

Bisher war bekannt, dass der Grazer Medienkonzern Styria mit potenziellen Investoren für das vor dem Aus stehende "Wirtschaftsblatt" spricht, nicht aber, mit wem. Nach SN-Informationen ist einer der Interessenten die MPS Uniconsult mit Sitz in Wels. Sie soll im Fortführungskonzept eine Mitarbeiterbeteiligung vorsehen, vor allem aber eine Mitgift der Styria von mehreren Millionen Euro verlangen. Das wäre für Styria immer noch günstiger als die Schließung der Zeitung. Aus der Styria-Führung heißt es auf SN-Anfrage, man wolle "aufgrund strenger Verschwiegenheit keinerlei Stellungnahme dazu abgeben".

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