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Zeitschriftenpreis erstmals in fünf Kategorien vergeben

Der Österreichische Zeitschriftenpreis ist heuer erstmals in fünf Kategorien verliehen worden.

Zeitschriftenpreis erstmals in fünf Kategorien vergeben SN/fotolia/schmitt
Symbolbild.

Damit wolle man die thematische Vielfalt der österreichischen Zeitschriftenlandschaft noch besser widerspiegeln, hieß es am Freitag in einer Aussendung. Bei der Gala am Donnerstagabend erhielten Julia Kospach, Alexander Peer, Vanessa Spanbauer und Jakob Steinschaden die mit je 1500 Euro dotierten Preise.

Kospach wurde für einen Artikel in "Welt der Frau" in der Kategorie "Umwelt, Jagd und Natur" ausgezeichnet, Peer für einen Beitrag in "a3 - Das Baumagazin" in der Kategorie "Wissenschaft, Technik und Forschung". Spanbauer gewann für eine Geschichte im Magazin "fresh - Black Austrian Lifestyle" in der Kategorie "Lifestyle, Gesundheit und Soziale Verantwortung", Steinschaden erhielt die Auszeichnung in der Kategorie "Politik und Wirtschaft" für einen "bestseller"-Artikel. Der Zeitschriftenpreis in der Kategorie "Corporate-Publishing, Mitglieder- und Mitarbeiter-Zeitschriften" ging an "Musikfreunde", das Magazin der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.

In der Jury saßen Julia Wippersberg (Universität Wien, APA), Georg Taitl ("Der Österreichische Journalist"), Sebastian Loudon ("Die Zeit Österreich) und Gerald Grünberger, Geschäftsführer des Österreichischen Zeitschriften- und Fachmedienverbands, der die Auszeichnung vergibt. Den Vorsitz hatte Nikolaus Koller, Institutsleiter der FH Wien für Journalismus und Medienmanagement, inne.

Quelle: APA

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