Österreich

40-Jähriger nach Lawinenabgang in Tirol im Spital gestorben

Der 40-jährige Snowboarder, der vor eineinhalb Wochen im Tiroler Kühtai bei einem Lawinenabgang schwer verletzt worden war, ist am Freitag in der Innsbrucker Klinik gestorben. Dies teilte die Polizei am Montag mit. Der Snowboarder war auf der Westseite des Neunerkogels in einer steilen Rinne von den Schneemassen rund 200 Meter über steiles und felsdurchsetztes Gelände mitgerissen worden.

Der 40-Jährige wurde dabei nur teilweise verschüttet und konnte vom Notarzthubschrauber rasch geortet werden. Der Wintersportler erlitt jedoch schwere Verletzungen und wurde vom Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen, wo er nun verstarb.

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