Österreich

Alle schieben Schuld für Notruf-Chaos von sich

Pannen in der Informationskette werden jetzt analysiert - Unternehmen rüsten sich für Blackout.

Landesleitstellen waren stundenlang nicht erreichbar. SN/christian sprenger
Landesleitstellen waren stundenlang nicht erreichbar.

Wundenlecken war am Dienstag nach der stundenlangen österreichweiten Störung des Festnetzes und der Notrufnummern aller Blaulicht- und Rettungsorganisationen angesagt. Die Betreiberin der Leitungen, Telekom Austria, kündigte einen runden Tisch mit allen Betroffenen an. "Wir werden das natürlich intensiv nachbesprechen", sagte Unternehmenssprecherin Livia Dandrea-Böhm.

Feuerwehr und Rettung hatten Kritik geübt, erst eineinhalb Stunden nach dem Ausfall alarmiert worden zu sein. Von Pannen in der Informationskette wollten aber weder A1, die Telekom-Regulierungsbehörde RTR, das Infrastrukturministerium (BMVIT) noch das Innenministerium etwas ...

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