Österreich

Am Aschermittwoch wird krankgefeiert

Arbeitsrechtlich ist Vorsicht geboten. Wer am Faschingsdienstag zu tief ins Glas schaut, sollte für den nächsten Arbeitstag vorgesorgt haben.

 SN/by-studio - stock.adobe.com

Faschingsgschnas, Faschingsball und Faschingsumzug - alljährlich wieder heißt's: Lei Lei! Da noch ein Schnaps und dort noch ein Bier, feuchtfröhlich wird durchgefeiert. Kurz danach in die Arbeit? Ach, was soll's - der Chef wird Verständnis haben, wenn man da zu Hause bleibt. Und falls nicht - mit dem Kater ist niemand arbeitsfähig, das ist doch ein klarer Krankenstand.

Ist das so? Lustiges Faschingstreiben ist kein Grund, der Arbeit einfach fernzubleiben. Beurlaubt sich der Arbeitnehmer selbst, können im schlimmsten ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 27.01.2021 um 03:36 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/am-aschermittwoch-wird-krankgefeiert-83742487