Österreich

Anwalt sagt vor Dopingprozess: Niemand wurde geschädigt

Die Republik schütze praktisch die Interessen von Radteams in Steuerparadiesen, sagt Stefan Denifls Verteidiger.

Am Montag steht nach den Ermittlungen in der "Operation Aderlass" am Landesgericht Innsbruck der Ex-Radrennfahrer Stefan Denifl wegen Dopings vor Gericht. Dass auch der 31-Jährige aus Fulpmes im Stubaital bei seinen Leistungen im Sattel mit Eigenblutdoping nachgeholfen hatte, wurde Anfang März vergangenen Jahres bekannt - wenige Tage nach der Razzia bei der nordischen Ski-WM in Seefeld. Denifl war kurzzeitig festgenommen worden und legte gegenüber den Ermittlern ein Geständnis ab. Formell ist Denifl bis Frühjahr 2023 gesperrt, de facto hat er ...

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