Österreich

Aufregung beim koscheren Metzger

In der jüdischen Gemeinde in Wien brodelt es. Grund: Die Diskussion um eine Registrierpflicht für Juden und Muslime, die geschächtetes Fleisch kaufen wollen. Die SN haben sich in zwei koscheren Fleischereien umgehört.

Der Eingang zur jüdischen Fleischerei Ainhorn in der Großen Stadtgutgasse im zweiten Wiener Gemeindebezirk ist unscheinbar. Drinnen im Geschäft liegt in silbernen Wannen, worüber in Österreich gerade gestritten wird: koschere Kalbsbrust, Rindsgulasch, Hendlfilet und Würste.

"Das Fleisch stammt von geschächteten Tieren und ist rein. Juden dürfen es nur so essen, das gebieten die Speisevorschriften aus der Bibel", erklärt Jaffa Ainhorn. Sie sitzt an der Kassa und deutet auf ein Zertifikat hinter sich. Es ist auf Hebräisch und versichert ...

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Aufgerufen am 09.12.2021 um 04:06 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/aufregung-beim-koscheren-metzger-36669004