Österreich

Ausgangsbeschränkungen - "die Menschen sollen nicht schikaniert werden"

Drastische Ausgangsbeschränkungen sollen die Verbreitung des Coronavirus eindämmen. Die Polizei will konsequent kontrollieren - das aber mit möglichst viel Fingerspitzengefühl.

Wer nun in der Zeit von 20 bis 6 Uhr draußen unterwegs ist, braucht dafür einen triftigen Grund.  SN/APA/ERWIN SCHERIAU
Wer nun in der Zeit von 20 bis 6 Uhr draußen unterwegs ist, braucht dafür einen triftigen Grund.

Fünf Jugendliche sitzen um 21.30 Uhr in einem Park eng beisammen und konsumieren Alkohol. Vor Corona allabendliche Routine. Derzeit verstoßen die Beteiligten damit sowohl gegen die Abstands- als auch gegen die mit Dienstag 0.00 Uhr in Kraft getretenen zehntägigen Ausgangsbeschränkungen von 20 bis 6 Uhr. Denn solcherlei Zusammenkünfte zählen laut der "Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung" nicht zu Außenaufenthalten, die "zur körperlichen und psychischen Erholung" beitragen. Das wären etwa Gassigehen mit dem Hund oder Joggen.

Es ist auch nur ein fiktives Beispiel, ...

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Aufgerufen am 30.11.2020 um 06:04 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/ausgangsbeschraenkungen-die-menschen-sollen-nicht-schikaniert-werden-95119969