Österreich

Bademantel-Affäre im Innenministerium

Dem obersten Korruptionsbekämpfer der Polizei wird anonym sexuelle Belästigung vorgeworfen. Der Spitzenbeamte spricht von einer Intrige.

Kaum hat sich die Aufregung um das BVT (Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung) etwas gelegt, gibt es im Innenministerium eine neue Affäre um angebliches Fehlverhalten des Chefs im Bundesamt für Korruptionsbekämpfung (BAK). SN/apa
Kaum hat sich die Aufregung um das BVT (Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung) etwas gelegt, gibt es im Innenministerium eine neue Affäre um angebliches Fehlverhalten des Chefs im Bundesamt für Korruptionsbekämpfung (BAK).

Mit schweren anonymen Vorwürfen sieht sich der Leiter des Bundesamts für Korruptionsbekämpfung (BAK) konfrontiert. Es kursieren Gerüchte, wonach die Führungskraft nur mit Bademantel bekleidet im Büro gesessen sein und sich auch gegenüber Untergebenen geringschätzig verhalten haben soll. Der Beamte selbst hat am Mittwoch seine Funktion bis zur Klärung der Anschuldigungen zurückgelegt. Der 54-Jährige spricht von einer Intrige. Er wolle sich zurückziehen, "bis alle Vorwürfe geklärt sind, um das Amt nicht zu beschädigen". Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

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Aufgerufen am 25.09.2020 um 12:54 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/bademantel-affaere-im-innenministerium-82766644