Österreich

Bewaffneter Überfall auf Bank in Klosterneuburg

Eine Bank in Klosterneuburg (Bezirk Tulln) ist Mittwochfrüh der Schauplatz eines Überfalls gewesen. Ein bewaffneter Täter entkam nach Polizeiangaben mit Beute in nicht genannter Höhe. Verletzt wurde niemand. Eine Alarmfahndung, die sich bis in das nahe Wien erstreckt hatte, wurde gegen Mittag erfolglos beendet. Das Landeskriminalamt Niederösterreich hat die Ermittlungen übernommen.

Der Täter hatte sein Gesicht laut Polizei mit einer dunklen Maske verdeckt. Er war dunkel bekleidet und hatte eine Faustfeuerwaffe bei sich. Der etwa 1,80 Meter große Mann sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Geld forderte er einem Polizeisprecher zufolge mit vorgehaltener Waffe und dem Wort "Überfall". Bei der Fahndung stand auch ein Hubschrauber des Innenministeriums im Einsatz.

Erst am 13. Dezember 2018 war es in der Klosterneuburger Katastralgemeinde Kierling zu einem Banküberfall gekommen. Auch damals erbeutete ein bewaffneter und maskierter Täter Bargeld. Der Mann flüchtete zu Fuß in Richtung Stadtzentrum, eine Fahndung verlief erfolglos.

Quelle: APA

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