Österreich

Burgenländer verletzte Soldaten bei Grenzkontrolle

Ein Südburgenländer hat am Samstag in St. Martin an der Raab (Bezirk Jennersdorf) eine Grenzkontrolle ignoriert. Ein 21-jähriger Soldat stoppte den Pkw-Lenker bei der Einreise nach Österreich. Trotz dreimaliger Aufforderung wies sich dieser nicht aus, sondern trat aufs Gas. Ein 30-jähriger Soldat, der an der Beifahrerseite des Wagens stand, wurde leicht am Bein verletzt, berichtete die Polizei.

Der 55-jährige Autofahrer war anhand der Kennzeichen bald ausgeforscht. Ihn erwarten Anzeigen wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und wegen Verletzung eines Beamten im Dienst.

Quelle: APA

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