Österreich

Coronavirus - Ischgl will nicht der Sündenbock sein

Das Tiroler Wintersportzentrum gleicht einem Geisterdorf. Der Bürgermeister und das Land weisen Kritik zurück, man habe zu spät reagiert.

Seit Tagen verstärkt sich international die Kritik, dass die Tiroler Behörden angesichts der Häufung von Coronainfektionen in den Skiorten Ischgl und St. Anton zu spät gehandelt hätten. Zwar ist das Paznauntal mit den drei anderen Gemeinden See, Kappl und Galtür nun seit Tagen ebenso wie das benachbarte St. Anton am Arlberg unter Quarantäne gestellt, doch die rigorosen Maßnahmen seien verspätet erfolgt. "Als ein Land längst warnte, ging der Skispaß trotzdem noch acht Tage weiter", hieß es etwa in deutschen Medien. ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 30.11.2021 um 08:18 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/coronavirus-ischgl-will-nicht-der-suendenbock-sein-84946159