Österreich

Das goldene Oktoberwetter gibt eine Zugabe

Mindestens bis zur Mitte der nächsten Woche gibt "das goldene Oktoberwetter eine Zugabe", kündigte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in ihrer Prognose an. Über viel Sonne und freundliche Temperaturen darf man sich in den kommenden Tagen in Österreich freuen, nur Nebelfeldern stören stellenweise.

Der sonnige Herbst dauert weiter an SN/APA (dpa)/Felix Kästle
Der sonnige Herbst dauert weiter an

Im Mur- und Mürztal, im Klagenfurter Becken, im Rheintal und am Bodensee sowie vereinzelt entlang der Donau sowie im Waldviertel sind am Samstag in der Früh örtlich flache Dunst- oder Nebelfelder vorhanden. Diese lösen sich im Laufe des Vormittags auf. Sonst scheint die Sonne weitgehend ungestört von einem meist wolkenlosen Himmel. Auf den Bergen sowie im Norden und Osten lebt der Wind wieder auf und weht mitunter lebhaft aus Ost bis Süd. Die Temperaturen liegen in der Früh bei vier bis zwölf Grad, am Tag maximal bei 20 bis 24 Grad.

Zähere Frühnebelfelder gibt es am Sonntag am ehesten am Bodensee sowie in den Becken und Tälern im Süden, sonst lösen sich diese meist rasch auf. Davon abgesehen überwiegt im ganzen Land der Sonnenschein und es zeigen sich allenfalls dünne, hochliegende Wolken. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, entlang der Alpennordseite sowie im Nordosten teils lebhaft und föhnig, aus Südost bis Süd. Sechs bis 13 Grad zeigt das Thermometer in der Früh, am Tag 19 bis 24 Grad.

In Becken und Tälern beginnt die neue Arbeitswoche häufig nebelig trüb. Vor allem über den Niederungen im Süden und Südosten sowie im Rheintal können sich am Montag die Nebel zum Teil zäh bis in den Vormittag hinein halten. Insgesamt verläuft der Tag jedoch sehr sonnig. Nachmittags ziehen nur im Westen vorübergehend ein paar harmlose Wolken durch. Der Wind weht meist schwach, im Nordosten aber mäßig bis lebhaft aus Südost bis Südwest. In der Früh hat es fünf bis zwölf Grad, im Laufe des Tages 17 bis 24 Grad.

Unter dem Einfluss von hohem Luftdruck bleibt es am Dienstag in nahezu allen Landesteilen strahlend sonnig. In den typischen Nebelregionen ist aber mit teils zähen Nebelfeldern zu rechnen und auch sonst ziehen wiederholt hohe Wolkenfelder über den Himmel. Es weht nur schwacher Wind aus südöstlichen Richtungen mit Temperaturen von vier bis elf Grad in der Früh, und tagsüber 16 bis 23 Grad.

Zur Wochenmitte gibt nach wie vor hoher Luftdruck den Ton im Wettergeschehen an. Das bedeutet viel Sonnenschein am Mittwoch, allerdings vor allem in inneralpinen Becken und Tälern, am Bodensee sowie am Alpenostrand, im Waldviertel, im Donautal und im südlichen Wiener Becken zum Teil auch zähe Nebel- oder Dunstfelder. Teilweise können sich diese bis weit in den Tag hinein halten. Dazu weht vor allem am nördlichen Alpenrand sowie im Osten teilweise mäßiger Südost- bis Südwestwind. Die ZAMG geht von Frühtemperaturen von vier bis elf Grad und Tageshöchstwerten von 17 bis 24 Grad aus.

Quelle: APA

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