Österreich

Die Ängste nach Kunstfehlern

Behandlungsfehler in Spitälern und bei Ärzten werden aus den unterschiedlichsten Gründen bekannt - oder nicht. Warum das für Patientenanwälte oft eine Gratwanderung ist.

 SN/ap

In der Rudolfstiftung, einem der prominentesten Krankenhäuser der Stadt Wien, ist Frauen, die unmittelbar vor der Geburt standen, eine zehnfach überdosierte Lösung eines Schmerzmittels verabreicht worden. Versehentlich, wegen eines Schreibfehlers, und über Monate hinweg. 64 werdende Mütter waren davon betroffen. Der Krankenanstaltenverbund (KAV) informierte umgehend die Patientenanwaltschaft, es wurde eine unabhängige Kommission eingesetzt. Die untersuchte die betroffenen Mütter und Säuglinge und kam zu dem Schluss, dass keine Spätfolgen zu erwar- ten seien. Ende gut, alles gut? Mitnichten.

Lesen Sie den ganzen Artikel mit dem SN-Digitalabo Sie sind bereits Digitalabonnent?

Abo Icon Digital

Digitalabo gratis testen

Testen Sie jetzt das Digitalabo der SN 7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Digitalabo weiter testen

Ihr 7 Tage Testabo ist bereits abgelaufen. Jetzt verlängern und weitere 30 Tage kostenlos testen.

Aufgerufen am 20.06.2018 um 01:38 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/die-aengste-nach-kunstfehlern-24433258