Österreich

Die gescheitesten Köpfe des Landes gründen einen Verein

1174 Akademiker haben seit den 1950er-Jahren sub auspiciis promoviert. Altbundespräsident Heinz Fischer hat fast jede Auszeichnung persönlich überreicht und wird jetzt Ehrenmitglied.

Heute, Donnerstag, ist es so weit: Im historischen Festsaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaften wird das "Collegium Sub Auspiciis" offiziell gegründet. Die klügsten Köpfe des Landes vernetzen sich. Ein Hauptanliegen des Vereins seien Förderprogramme für besonders begabte junge Menschen, erzählt Gründungsmitglied Roman Wörner. Zudem soll eine Denkfabrik für bildungs- und gesellschaftspolitische Zukunftsfragen etabliert werden.

Handverlesen ist die Zahl jener, die "sub auspiciis Praesidentis rei publicae" (unter den Auspizien des Bundespräsidenten) ihre Doktorwürde erlangen. Seit den 1950er-Jahren wurde 1174 ...

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