Österreich

Die nächsten drei Wochen keine Entlastung in Oberösterreichs Spitälern

Trotz des Lockdowns steht das Schlimmste in den oberösterreichischen Krankenhäusern noch bevor.

In den oberösterreichischen Spitälern sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Limit.  SN/apa
In den oberösterreichischen Spitälern sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Limit.

Die Akutversorgung und die Behandlung der Covidpatientinnen und -patienten. Das ist im Moment der Alltag in den oberösterreichischen Krankenhäusern. Viele geplante Operationen müssen verschoben werden. Der ärztliche Leiter der Salzkammergutkliniken, Tilman Königswieser, zeichnet ein düsteres Bild von der Situation in den oberösterreichischen Krankenhäusern. Auch in seinen Spitälern sind die Intensivbetten voll und geplante Eingriffe können nicht durchgeführt werden.

Ein anderes Beispiel ist das Klinikum Wels-Grieskirchen. In den beiden Krankenhäusern liegen derzeit 107 Covidpatienten - 77 in Wels und ...

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