Österreich

Die Spur führt nach Moskau

Vor vier Monaten knackten Einbrecher 68 Schließfächer in drei Banken und machten Millionenbeute. Jetzt gibt es neue Hinweise. Die Ermittler haben Interpol eingeschaltet.

Die Täter flüchteten mit der Beute in Taschen und Rucksäcken.  SN/lpd nö
Die Täter flüchteten mit der Beute in Taschen und Rucksäcken.

Am 13. November 2020 in den Abendstunden landeten mindestens sieben Kriminelle einen spektakulären Coup: Sie knackten in den Saferäumen von drei Bankfilialen in Mödling, Klosterneuburg und Wien-Döbling insgesamt 68 Schließfächer und erbeuteten Schmuck, Juwelen, Goldbarren und Bargeld im zweistelligen Millionenwert. Obwohl für Hinweise zur Ergreifung der Täter eine Belohnung von 100.000 Euro ausgesetzt wurde, erweisen sich die Ermittlungen als extrem schwierig.

Jetzt schöpft die eigens aufgestellte Sonderkommission Hoffnung. Denn es gibt neue Ermittlungsansätze in Moskau. Denn auch die ...

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