Österreich

Die Strafe folgt auf den Fuß

Zehn Jahre Fußfessel. Der elektronische Hausarrest ist die jüngste Vollzugsform Österreichs. Er hat sich bisher bestens bewährt.

Wer ausreichend integriert ist, der kann seine Strafe daheim absitzen und wird dennoch auf Schritt und Tritt überwacht. SN/sn
Wer ausreichend integriert ist, der kann seine Strafe daheim absitzen und wird dennoch auf Schritt und Tritt überwacht.

Heinz Schaden, Ex-Bürgermeister der Stadt Salzburg, Ex- Innenminister Ernst Strasser, Ex-Sturm-Graz-Präsident Hannes Kartnig, Ex-Telekom-Manager Rudolf Fischer und US-Entertainer Bill Cosby haben etwas gemeinsam: die Fußfessel. Viele wollen sie, aber nicht jeder kriegt sie: 2010 blitzte Ex-Bawag-Chef Helmut Elsner mit seinem Antrag ab. Als erster prominenter Österreicher, dem eine Fußfessel angelegt wurde, gilt Ex-Konsum-Chef Hermann Gerharter. Ein paar Fakten.Wie lang gibt es die Fußfessel? In Österreich wurde der elektronisch überwachte Hausarrest (eüH) im Herbst 2010 eingeführt.Unterschiedliche Formen: Ersetzt der eüH den ...

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Aufgerufen am 18.09.2020 um 11:20 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/die-strafe-folgt-auf-den-fuss-84134554