Österreich

DNA-Gutachten: Todesbisse in Kaserne durch beide Hunde

Im November 2019 wurde ein Soldat in der Kaserne zu Tode gebissen. Der Sachverständige fand Spuren von Heereshund Hati und Privathund Ragnar. Die Staatsanwaltschaft führt derzeit nur den Besitzer der beiden Vierbeiner als Beschuldigten.

Ein Soldat wurde im November 2019 in der Flugfeld-Kaserne in Wiener Neustadt von zwei Malinois zu Tode gebissen. SN/apa
Ein Soldat wurde im November 2019 in der Flugfeld-Kaserne in Wiener Neustadt von zwei Malinois zu Tode gebissen.

Nach den tödlichen Hundebissen auf einen 31-jährigen Soldaten in der Flugfeld-Kaserne in Wiener Neustadt liegt der Staatsanwaltschaft jetzt das DNA-Gutachten des Sachverständigen vor. Die Quintessenz der Expertise: "Bissspuren konnten beiden Hunden zugeordnet werden", sagte Behördensprecher Erich Habitzl.

Die Anklagebehörde ermittelt derzeit gegen einen bekannten Beschuldigten - den Heeres-Hundeführer und Besitzer der beiden Tiere - und gegen unbekannte Täter aus dem Bundesheer wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit und grob fahrlässiger Tötung. Ob sich durch die Expertise die Sachlage verändert ...

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Aufgerufen am 19.01.2021 um 06:02 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/dna-gutachten-todesbisse-in-kaserne-durch-beide-hunde-83688466