Österreich

"Erfahrung eines Weltraumflugs hilft in einer solchen Situation"

Der einzige österreichische Astronaut Franz Viehböck kennt das Gefühl von Isolation und Enge. Er sagt, worauf man unbedingt achten sollte. Und wie sich die Welt nach Corona verändern wird.

Franz Viehböck nach seinem Weltraumflug im Oktober 1991. SN/viehböck
Franz Viehböck nach seinem Weltraumflug im Oktober 1991.

Eigentlich könne man eine Weltraummission mit der durch die Coronakrise verursachten Quarantäne nicht vergleichen, sagt Franz Viehböck. Denn der Platz in der Rakete beziehungsweise später in der Raumstation sei um einiges kleiner als in einer Wohnung. "Und man kann sich auch nicht die Füße vertreten oder einkaufen gehen", erinnert sich Viehböck an sein achttägiges Abenteuer im Oktober 1991 zurück. Der 59-Jährige ist immer noch der einzige Österreicher, der jemals im Weltraum war.

Freilich werde die starke körperliche Einschränkung ...

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