Österreich

Erst kommt die Rettung - und dann folgt die Rechnung

Eine Ohnmacht für 690 Euro: Immer wieder bleiben Patienten auf den Kosten für "nicht erforderliche" Rettungseinsätze sitzen. Warum Patientenanwälte Alarm schlagen.

Berufsrettung will 690 Euro für „unnötige“ Einsätze.  SN/picturedesk.com
Berufsrettung will 690 Euro für „unnötige“ Einsätze.

"Wenn Sie mit uns mitfahren, dann holen Sie sich nur einen Krankenhauskeim. Besser, sie bleiben da und gehen dann zum Hausarzt." Diesen Satz hat eine Wienerin von einem Sanitäter der Berufsrettung zu hören bekommen, nachdem sie im vergangenen Mai ohnmächtig geworden war. Ihre Bürokollegen hatten die 144 gerufen. Ins Spital wollten die Einsatzkräfte die Frau nicht mitnehmen, trotz Schwäche und Schmerzen am Herzen.

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